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<pre>Wenn sich zum Auftakt des 2Spieltages die SG Dynamo Dresden und der FC Kaiserslautern gegenüberstehen, steht jede Menge Fußballtradition auf dem Rasen des Dresdner DDV-Stadions.  <p> Dabei kam die endgültige Entscheidung vor allem für den Torschützen selbst einem kleinen Märchen gleich: Nach einer neunmonatigen Verletzungspause war Polter gegen die Störche erstmals wieder zu einem Kurzeinsatz gekommen.  <p>  Seit mittlerweile sieben Partien ist Hannover 96 ohne jede Niederlage und stellt hinter Stuttgart und Union Berlin die aktuell dritterfolgreichste Rückrundenmannschaft der Liga. <p> Angesichts des dicht gestaffelten Verfolgerfeldes kann sich der Ost-Klub gegen die 96er allerdings keine weitere Pleite erlauben und muss vor heimischer Kulisse alle Kräfte mobilisieren. <p>  Verletzte sich zunächst der stürmische Neuzugang Abdullahi bei der Generalprobe gegen Bastia, schloss sich der bisherige Stammkeeper Gikiewicz dann zwei Tage vor dem Auftaktspiel obendrein dem SC Freiburg an – zwei Hiobsbotschaften, die der Vorfreude auf das neue Jahr sicherlich nicht dienlich waren.  </pre>


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<pre>Hatte sich in sieben der bisherigen neun Relegations-Auflagen letztlich ohnehin der Vertreter der Liga durchgesetzt, wurden die nach oben drängenden Vereine in aller Regel selbst von einem vermeintlich mageren Unentschieden vor heimischer Kulisse nicht entscheidend ausgebremst.  <p> Während dieser Erfolg den Stuttgartern jedoch nicht die erwartete Sicherheit vermittelte, machte den Hamburgern der späte Genickschlag offenkundig schwer zu schaffen: Mit einem gar nicht mal so unverdienten Auftaktsieg wäre vermutlich die gesamte Hinrunde deutlich erfreulicher verlaufen.  <p>  Überhaupt hat Darmstadt gegen den Kiez-Klub eine sehr gute Bilanz: Von den insgesamt sechs Begegnungen, die es bislang gab, wurden fünf gewonnen. Nur jene in der Hinrunde ging verloren — mit 0:2. <p> Denn die Kleeblätter verloren nur eins der letzten vier Zweitliga-Duelle gegen Kaiserslautern (2 Siege, 1 Remis), wenngleich ausgerechnet das jüngste Aufeinandertreffen im Januar mit 2:4 zu Hause an den FCK ging. <p>  Mussten die Bochumer zur Mitte der Saison mit vier sieglosen Spielen in Folge noch eine Durststrecke hinnehmen, sieht es für den VfL nach zuletzt zwei Siegen in Folge wieder wesentlich freundlicher aus.  </pre> 


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<pre> Bei drei Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz ist der FCI gegen Kiel zwar unbedingt auf einen Dreier angewiesen, muss sich angesichts der ausgewachsenen Krise allerdings mit der klaren Außenseiterrolle zufriedengeben.  <p> An der bislang starken Saisonbilanz änderte auch die deutliche 0:3-Niederlage im letzten Heimspiel gegen Dynamo Dresden, der insgesamt erst dritten Saison-Niederlage, nichts. Gegen Hannover muss Trainer Friedhelm Funkel nun allerdings ohne den Routinier Adam Bodzek auskommen.  <p>  Dem Coach zufolge soll am Laubenweg, wo in den vergangenen Jahren ein reges Kommen und Gehen herrschte, endlich wieder Kontinuität einkehren. Ein Anliegen, dem seitens der Verantwortlichen in großen Teilen entsprochen wurde: <p>  Greuther fürth fand schnell ins Spiel und versuchte von Beginn an Druck zu machen. Nur kurz nach Anstoß hatten die Mittelfranken bereits ihre erste große Chance. Ein Freistoß aus rund 30 Metern von Maximilian Wittek ging an die Latte. <p>  Der Auftakt ist mit dem Heimerfolg über Paderborn geglückt, doch unmittelbar danach setzte es am Millerntor einen Dämpfer.  </pre>


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<pre> für etwas Optimismus dürfte bei Karlsruhern zumindest die jüngste Auswärtsbilanz sorgen. Schließlich haben sie von ihren letzten vier Auswärtsspielen nur eine verloren (ein Sieg und zwei Unentschieden).  <p> Die Wettanbieter erwarten eine recht knappe Angelegenheit, sehen aber die Gastgeber in der Favoritenrolle.   <p> Der Garant für den erfolgreichen Saisonauftakt war der Offensivspieler Dennis Thomalla, der sowohl gegen Aue als auch in Nürnberg den einzigen Heidenheimer Treffer erzielte. <p>  Trainer Andre Schubert attestierte der Mannschaft nichtsdestotrotz eine positive Entwicklung. Sie spiele mit und erarbeite sich Chancen. Aufgrund der fehlenden Qualität im Abschluss springt dabei bisher aber zu wenig heraus.  <p> Zum Restrückrundenstart musste sich die Elf von Tim Walter beim FC Heidenheim mit einem 2:2 zufriedengeben. Die Punkteteilung war einerseits unglücklich, andererseits glücklich.  </pre>


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<pre> Leader Braunschweig sowie die punktgleichen Teams von Hannover und Stuttgart haben aktuell die besten Chancen, doch dies kann sich aufgrund der knappen Abstände bald ändern. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der auf den Niedersachsen lastet.  <p> Mittlerweile haben die Ingolstädter etwa schon geschlagene zwölf vergebliche Versuche unternommen, den erst zweiten Saisonsieg an Land zu ziehen.  <p>  Nach dem knappen 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen 1860 München rangiert die Eintracht unverändert auf dem zweiten Tabellenplatz und hat bei drei Punkten Vorsprung auf die Hauptstädter die wesentlich bessere Ausgangsposition. <p>  Nur eine Pleite kassierten die „98er“ in den letzten fünf Heimspielen, zugleich feierten sie drei Siege — darunter ein 2:0 gegen den damaligen Tabellenzweiten Greuther fürth und ein 2:1 gegen Tabellendritten St. Pauli.  <p> Zur Sprache kommen dürfte im schönen Allgäu wohl auch die rätselhafte Leistung bei der verpassten Chance gegen Bochum.  </pre>


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